Datensuppe E007 – Plutus

Datensuppe E007 – Plutus (iTunes? Gerne!)

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Über riotburnz

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One response to “Datensuppe E007 – Plutus

  • Dante

    Ich höre die Datensuppe zwar von Beginn an (leider noch nie live, darum kommt der Kommentar auch so spät), aber diesesmal muss ich irgendwie meinen Senf dazu geben 😉 …
    …zum Thema #OpBlitzkrieg:
    Meiner Ansicht nach ist die Operation an sich keine schlechte Sache, man sollte nur keine Daten von Privatpersonen leaken (oder diese an den relevanten Stellen unkenntlich machen). Das Risiko dass jemand auf einer solchen Liste landet der dort einfach nicht hingehört besteht eben letztlich leider immer.
    Würde man hingegen nur Daten von Organisationen und Parteien leaken (was ja auch passiert, aber eben nicht ausschließlich) wäre es wieder was völlig anderes und ein durch und durch sinnvolles Projekt.
    Nehmen wir als Beispiel die NPD: Diese Partei behauptet ja (wie alle anderen auch) zum Wohle des deutschen Bürgers zu arbeiten (das wäre ja theoretisch auch die Aufgabe einer Partei). Außerdem erhält Sie Steuergelder, wie alle Parteien einer gewissen Größe. Also hat meiner Meinung nach der mündige Bürger auch jedes Recht zu erfahren was diese Partei tut oder nicht tut, wie viele Stimmen sie erhält, wieviele Mitglieder und Spender sie hat, wie ihre führenden Köpfe wirklich denken, wieviel Geld sie aus welchen Quellen erhält, wofür sie dieses ausgibt usw. usw. … (aber eben niemals bezogen auf Personen, ausgenommen die Parteispitze, die eh in der Öffentlichkeit steht)

    @jarkill: Deine Überlegung ob es sich bei den Leuten der #OpBlitzkrieg um „echte“ Anons handelt oder „nur „Linksradikale“ hat mich etwas irritiert. Ich dachte immer Anonymous wäre ein offenes Kollektiv? Auch seh ich keine Widersprüche dazwischen Anon und links zu sein. Ganz im Gegenteil, wenn ich mir die Kernziele von Anonymous ansehe (gegen Unterdrückung, Überwachung & Zensur) erkenne ich da nur Übereinstimmungen.
    Dass nicht jeder Anon sich als links ansieht (viele haben mit althergebrachten politischen Begriffen wohl auch gar nichts am Hut) und das Kollektiv an sich nicht in irgendeine politische Ecke gestellt werden kann ist mir klar, aber die Ansicht dass Anons nicht links sein können (oder sollten?) oder dass Anonymous sozusagen keinen „linken Flügel“ hat (oder haben kann?), kann ich so nicht ganz nachvollziehen…
    Und nur zur Sicherheit: Ich hab ehrlich gesagt keine Ahnung wo die Leute hinter #OpBlitzkrieg politisch genau stehen, mir gehts rein um jarkills Aussage.

    Soll im übrigen auch kein Vorwurf sondern nur konstruktive Kritik sein.
    Ansonsten, keep up the good work!

    LG

    Dante,
    Anonymous-Sympathisant & „Linker“ (aber ganz friedlich 😉 )

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